Werbeschlacht um endokrine Disruptoren
Nachdem eine Studie der Universität Frankfurt/M. Hinweise auf hormonähnliche Substanzen lieferte, die aus PET-Kunststoffflaschen in Lebensmittel übergehen, bieten vorsichtige Bildagenturen längst "Familienfotos" mit unbedenklichen Getränkeverpackungen an.

Doch das "Bundesamt für Risikobewertung" wiegelt in unverantwortlicher Weise ab und die Getränkeindustrie propagiert ihre PET-Flaschen großflächig auf Plakatwänden und in Zeitschriften-Anzeigen.

Der Gesundheitsschutz in diesem unserem Lande liegt mehr denn je im Argen.

Doch das "Bundesamt für Risikobewertung" wiegelt in unverantwortlicher Weise ab und die Getränkeindustrie propagiert ihre PET-Flaschen großflächig auf Plakatwänden und in Zeitschriften-Anzeigen.

Der Gesundheitsschutz in diesem unserem Lande liegt mehr denn je im Argen.
stulli - 15. Mai, 22:03